Warum reichte eine klassische Lieferantensteuerung nicht aus?
Bei einem Konzern mit rund 20 Standorten führen Einzelvereinbarungen und uneinheitliche Beschaffungsprozesse zu Intransparenz, höherem Abstimmungsaufwand und rechtlichen Risiken. Dazu ist diese Einkaufskategorie komplex und Bedarf fachlicher Expertise.
Wie übernimmt HireMeta die Fremdpersonalsteuerung?
HireMeta agiert als neutraler Governance-Layer zwischen Procurement, Standorten und Lieferanten – Software plus Service, ohne eigene Entscheidungsrolle. Bedarfsmeldung, Freigabe und Kandidatenrückmeldung laufen vollständig digital und dokumentiert. Das ist in diesem Projekt die beste Lösung gegenüber: MasterVendoring oder eine reine Softwarelösung.
Müssen unsere Systeme dafür angepasst werden?
Nein – ohne neue Softwareeinführung. Standorte melden ihren Bedarf über das digitale Beschaffungstool, Entscheidungen bleiben weiterhin bei den jeweiligen Akteuren.
Welche Daten werden benötigt?
Bedarfsmeldungen der Standorte, die Lieferfähigkeit der Partner sowie Zeitdaten zwischen Standort und Lieferant – dazu verbuchte Kreditorenumsätze, alles zentral erfasst und dokumentiert.
Welche Abteilungen profitieren intern?
Procurement durch strukturierte, vergleichbare Bedarfsmeldungen und bessere Steuerbarkeit von Rahmenverträgen; Entscheider durch Entlastung in Qualitäts- und Compliance-Prozessen; Operations durch einfachere Orderprozesse und weniger Abstimmungsaufwand im Tagesgeschäft.
Welche Vorteile haben die Lieferanten (Personaldienstleister)?
Klare, faire und regelkonforme Beschaffungsprozesse sowie transparenter Wettbewerb unter den Lieferanten – Lieferfähigkeit und Kandidatenrückmeldung laufen über einen einheitlichen, dokumentierten Kanal statt über Einzelabsprachen.

